Erst mal loofen vorm Schwoofen
Es werden immer mehr, nicht schlecht: Am vergangenen Samstag trafen sich wieder tausende begeisterte Läuferinnen und Läufer, um gemeinsam ihre Runden durch Wandlitz und um den Wandlitzsee zu starten.

Der Wandlitzer Firmenlauf hat eine gute Tradition. Rund um Start und Ziel im Strandbad am Wandlitzer See boten die Veranstalter aber auch eine Menge: Startnummern mit individuellem Zeitnahmechip, persönliche Zielvideos, Sofort-Urkunden und dazu Musik mit unterhaltsamen Moderationen.
Viele Einrichtungen vertreten
Auch Laufbegeisterte aus unserem ASB Regionalverband Barnim nehmen schon seit Jahren an diesem traditionellen Firmenlauf teil. Diesmal hatten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsführung, unserer Kinder- und Jugendeinrichtungen, des Freien Joachimsthaler Gymnasiums, der Kita Eichhörnchen, unserer Lern- und Lehrwerkstatt W.i.d.Z. in Eberswalde und der Senioreneinrichtung Hof am Teich den sprichwörtlichen Ruck zu gesunder Bewegung und gemeinsamem Ansporn gegeben. Und sogar Kinder und Jugendliche aus unseren Wohngruppen Adlerhorst und Die Börnicker sowie aus hatten sich auf den weiten Weg nach Wandlitz gemacht, um sich mit anderen Läuferinnen und Läufern messen zu können.
Finisher-Medaillien für alle
Das Wetter erwies sich als optimal: Die Temperaturen waren nicht zu heiß, ab und zu ein paar Sonnenstrahlen, Wolken und blauer Himmel – optimal für einen sportlichen Tag im beginnenden Herbst.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unseren Einrichtungen – egal ob jung oder weniger jung – schafften alle die 5-Km-Distanz. Im Ziel kamen alle an. Vielleicht hätten manchen auch 3 Kilometer Laufdistanz gereicht, vielleicht wären manche gern noch ein paar Kilometer weiter gelaufen – das Wichtigste aber war: Alle waren mit Begeisterung dabei. Und so konnten nicht nur alle mit ihren Starterbeuteln, sondern auch mit einer Finisher-Medaille den Heimweg antreten – zu Fuß, per Rad, mit Auto. Auf jeden Fall nicht im Sprint, denn irgendwann nach dem Loofen muss auch mal Zeit zum Schwoofen sein …
Fotos: Anne-Christin Quilitz

