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Neuerscheinung

Damals, hier & jetzt

In dem vor wenigen Tagen erschienenen Imagemagazin erinnern wir noch einmal an die wichtigsten Momente unseres Regionalverbandes seit seiner Gründung im Jahr 1991.

Es gibt Momente im Leben, an die sich jeder von uns auch nach Jahrzehnten noch erinnert: wo man zu jenem Zeitpunkt war und mit wem. Jeder kennt diese Momente, die für das weitere Leben bestimmend waren und von denen man später – manchmal lachend, manchmal weinend – noch lange erzählen möchte. Für uns, die Samariter im Barnim, war der 28. Mai 1991 ein solcher Moment. Engagierte Frauen und Männer trafen sich an jenem Tag und gründeten nach Jahrzehnten wieder einen Ortsverband des ASB im Barnim – unseren späteren Regionalverband.

Tag für Tag für Sie da

Viele Jahre vergingen seitdem. Was wir in dieser Zeit auf den Weg brachten, können Sie tagtäglich erleben: unsere neu gebauten Einrichtungen für die Betreuung von Seniorinnen und Senioren, unsere neuen Servicebüros, unsere Kitas in Zerpenschleuse und Stolzenhagen, unsere ambulanten Pflegedienstleistungen oder unsere schulischen Angebote im Freien Joachimsthaler Gymnasium. Über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen mit unserem Service an Ihrer Seite.

Eine Reise, vier Geschichten

In den vergangenen Monaten begaben wir uns also auf eine Reise, um uns zu erinnern, wie alles vor über 30 Jahren begann. Weil wir, die die Anfangsjahre selbst nicht erlebt hatten, neugierig waren und alles aufschreiben wollten, um davon zu erzählen und es in der Erinnerung zu behalten. Entstanden sind vier Geschichten – vier Gespräche – mit jenen, die seit Gründung unseres Regionalverbandes dabei waren und über viele Jahre die Arbeit des ASB in der Region bestimmten. Sie trafen Entscheidung, zeigten Durchhaltevermögen und zauberten oft neue Ideen aus dem Nichts, um die Schwierigkeiten der Anfangsjahre zu meistern. Begleiten Sie uns also gern auf einer Reise zurück und gleichsam voran in die Zukunft. Denn wo wir herkommen, erzählt auch, wo wir hingehen werden – wo Sie also auch in Zukunft mit uns rechnen und uns vertrauen können.

[Sie erhalten unser neues Magazin "DAMALS, HIER & JETZT" in unserer Geschäftsstelle und in den Servicebüros Basdorf und Joachimsthal.]

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Das erste Jahrzehnt

Auf dem Feuerwehrrad durch Basdorf: Die ersten Jahre des ASB im Barnim.

Es war ein kühler, zu Nebel neigender Tag, jener 28. Mai 1991. Basdorf, heute ein Ortsteil von Wandlitz, war in jenem Jahr noch eine eigenständige Gemeinde. Das einzige Kino „Hubertus“ schloss für immer, die Heidekrautbahn feierte ihr 90. Jubiläum und erste Ideen für einen neuen Wohn- und Geschäftskomplex am Basdorfer Markt machten die Runde. Vieles geriet in jenem Jahr in Bewegung ...


Ein Gespräch mit Heidi Freistedt, langjährige Geschäftsführerin unseres Verbandes und Dr. Rüdiger Willamowski, viele Jahre lang Mitglied im Vorstand.

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Das zweite Jahrzehnt

Schauen, wo die Reise hingeht: Vom ungewöhnlichen Leben in einer Bergvilla

Es ist ein heißer Sommertag in einer nie für möglich gehaltenen Zeit. Wir sind angehalten auf Distanz zu gehen, uns einander nicht zu nahe zu kommen. Um uns nicht anzustecken mit einem Virus, der unser aller Leben, oft auch unsere Arbeit, innerhalb weniger Monate verändert hatte. Daran werden wir uns später wohl vor allem erinnern: an ein in jeder Hinsicht ungewöhnliches Jahr 2020.  


Ein Gespräch mit Karin Kutschke, ehemalige Leiterin der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Bergvilla, mit Ulrike Mertinkat, langjährige Teamleiterin einer heilpädagogischen Gruppe und mit Anja Quilitz, seit 20 Jahren im Unternehmen und heute Bereichsleiterin "Kinder und Jugend".

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Das dritte Jahrzehnt

Entscheidung am Küchentisch: Die Rückkehr der Abiturienten

Alles beginnt da, wo die wirklich großen Entscheidungen im Leben diskutiert und getroffen werden: an einem Küchentisch. Der steht in einer Betreuungseinrichtung für Jugendliche unseres Regionalverbandes in der Mühlenstraße von Joachimsthal, und wir schreiben das Jahr 2003 ...


Ein Gespräch mit Prof. Dr. Brigitte Meier, bis 2021 Schulleiterin unseres Freien Joachimsthaler Gymnasium, mit Dirk Protzmann, bis 2021 Amtsdirektor von Joachimsthal und langjähriges Mitglied im Vorstand unseres Regionalverbandes, und mit Michaela Schneiderheinze, stellvertretende Schulleiterin an unserem Gymnasium.

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Das vierte Jahrzehnt beginnt

Chapeau! Hut ab, vor dem was war - und was vor uns liegt.

Drei Jahrzehnte sind geschafft. Was lag näher, als unseren Regionalverband würdig zu feiern? Aber auch wenn ein kleiner Virus alles verhinderte und die Party vorerst ausfiel – wir holen es nach und es gibt jede Menge zu erzählen. Über das, was war und was sein wird.

Im September 2021 trafen sich André Mettin, Geschäftsführer, und Michael Siebert, Mitglied im Vorstand unseres Regionalverbandes, um miteinander zu reden – über das Geschaffte und wie sich der Verband entwickeln wird.