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35 Jahre - eine stürmische Feier

Ein ganz besonderes Jubiläum vereinte am vergangenen Freitagabend die Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Mitglieder des Vorstandes unseres Regionalverbandes: Vor genau 35 Jahren begann die Erfolgsgeschichte unseres Regionalverbandes in der Region Barnim. Es gab und gibt also gute Gründe, dieses Ereignis auf besondere Weise zu feiern.

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Was für ein Wirbel an diesem Tag: Fast hätten die kräftigen Windstärken unsere Pläne für die Feier des Regionalverbandes ordentlich durcheinander gebracht. Und so musste zwar auf die fein abgestimmte Dekoration des Festplatzes verzichtet werden – dies tat dem Abend aber keinen Abbruch: Als gegen 17:30 Uhr die ersten Gäste eintrafen, ließ der Wind nach und einem entspannten Abend in geselliger Runde stand nichts mehr im Wege.

Gemeinsam feiern mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen
Über 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ehemalige Kolleginnen und Kollegen – unter ihnen Christina Nagel, die ehemalige Leiterin des Kita Eichhörnchen und Regina Geist, langjährige Leiterin der Buchhaltung unseres Unternehmens, folgten an diesem Abend des 3. Juli 2026 der Einladung zu einem Open-Air-Fest anlässlich des Bestehens unseres ASB-Regionalverbandes.

Der kleine Park mit Teich hinter unserer Tagespflegeeinrichtung in den Basdorfer Gärten hatte sich für einen Abend lang in eine Partylandschaft verwandelt: Tische, Bänke, Stehtische, lange Tresen für Getränke, leckere Speisen und sogar ein kleines Eiscafé in einem Pavillion waren aufgebaut und luden die Gäste des Abends ein.

Rückblick und Ausblick
Aber wie es sich gehört: Bevor das Büffet eröffnet wurde, wandte sich der Geschäftsführers unseres Regionalverbandes André Mettin an die Gäste.  Noch einmal ging er auf wesentliche Etappen in der 35-jährigen Entwicklung des ASB im Barnim ein und stellte die einzelnen Dienstleistungsbereiche mit ihren Einrichtungen vor. Bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedankte er sich ausdrücklich für ihr Engagement, um das Erreichte jeden Tag zu gewährleisten und auch zukünftig zu sichern.

Dabei ging es in dieser Rede diesmal weniger um ein Rückblick auf die vergangenen 35 Jahre, als viel mehr um einen Ausblick auf Zukünftiges. Eine kleine Abfolgen von Geschichten im aktuellen Journal unseres Regionalverbandes – vor wenigen Wochen erschienen – bildete den roten Faden, um anhand möglicher Lebensperspektiven zu erzählen, welche Wirkung unsere Arbeit für junge und ältere Menschen im Jahr 2061 – also in noch einmal 35 Jahren – erreicht haben könnte. Es wurde ein fiktiver Ausblick also auf das, was unsere heutigen Bemühungen für zukünftige Menschen der Region bewirken.

Rückgrat unserer Arbeit als Regionalverband
Verbunden mit guten Aussichten auf die Zukunft war das Büffet damit eröffnet. Später wurde natürlich auch getanzt – ausgelassen und fröhlich. Dabei spiegelte sich auch auf der Tanzfläche wider, was in unseren Einrichtungen zum Alltag gehört: Frauen sind auch in unseren Einrichtungen in der Mehrzahl und leisten einen Großteil der Arbeit in der Pflege, in der Bildung an unserem Gymnasium, in der Kinder- und Jugendbetreuung – natürlich immer auch in der alltäglichen Zusammenarbeit mit unseren vielen engagierten männlichen Kollegen. Ihnen allen danken der Geschäftsführer André Mettin und der Vorstand des Regionalverbandes, darunter der Vorsitzende Michael Finzelberg und  Dr. Rüdiger Willamowski, Mitglied der Kontrollkommission, an diesem Abend besonders. 

Ein herzlicher Dank gilt aber natürlich Ines Mückstein, seit über 15 Jahren Assistentin der Geschäftsführung: In ihrer unermüdlichen Art, mit viel Akribie und Einfallsreichtum meisterte sie die großen und kleinen Hürden bei der  Vorbereitung der 35-Jahre-Veranstaltung. Ganz besonders ihr war der reibungslose Ablauf dieses gelungenen Festabends zu verdanken.

 

Am 28. Mai 1991 wurde der ASB in der Region Barnim als Ortsverband, Kreisverband und späterer Regionalverband neu gegründet. In einem Gespräch formuliert André Mettin, Geschäftsführer des ASB Regionalverband Barnim e.V., die Grundlagen der gegenwärtigen Arbeit und die Aufgaben der nächsten Jahre. Hier lesen Sie das Gespräch.