Wohngruppen der Bergvilla

In den stationären Wohngruppen der sozial- und heilpädagogischen Kinder,- Jugend- und Behindertenhilfeeinrichtung Bergvilla Adolf Reichwein finden Kinder und Jugendliche Halt und Geborgenheit.


Foto: ASB/F. Zanettini

Manchmal gerät das Familienleben derart aus den Fugen, dass Eltern und Kinder nicht mehr unter einem Dach leben können.  Dann finden Kinder und Jugendliche in den stationären Wohngruppen in Joachimsthal, Stolzenhagen und Bölkendorf vorübergehend ein neues Zuhause.

Klare Strukturen in familiärer Atmosphäre

In einer familiären Atmosphäre werden sie gemeinsam mit anderen Kindern und Jugendlichen von pädagogischen Fachkräften rund um die Uhr betreut. Hier finden sie den nötigen Halt und ein offenes Ohr für Probleme und Sorgen. Verschiedene Freizeit- und Sportangebote, Unterstützung  bei der Bewältigung des Alltags sowie eine zielgerichtete und individuelle Förderung sollen eine Rückführung in die Familie möglich machen.

Zahlreiche Angebote aus einer Hand

Verschiedene Bildungseinrichtungen, die Jugendämter, aber auch Gesundheits- und Freizeit-einrichtungen bieten gemeinsam ein umfassendes Netzwerk. Besonders wichtig ist allen Beteiligten eine gleichbleibend hohe Qualität ihrer Arbeit zu garantieren. Dem dient auch die fortlaufende Weiterbildung aller beteiligten Fachkräfte. Vorhandene Angebote und Strukturen werden immer wieder sich ändernden Erfordernissen angepasst, um so auf allen Gebieten der Betreuungsarbeit zeitnah aktuelle Erfahrungen zu berücksichtigen

Antrag auf Hilfe zur Erziehung

Antrag auf Hilfe zur Erziehung
Voraussetzung für eine Aufnahme ist ein Antrag der Sorgeberechtigten auf Hilfe zur Erziehung beim zuständigen Jugendamt. Das Jugendamt prüft den Hilfebedarf und sucht, unter Berücksichtigung des Wunsch- und Wahlrechtes, ein passendes Angebot.

Kostenübernahme

Kostenübernahme
Kostenübernahmen sind möglich durch das zuständige örtliche Jugendamt nach §§ 27ff; 34; 35a SGB VIII und Grundsicherungsamt nach SGB IX und SGB XII (SGB = Sozialgesetzbuch)