Gemeinsam alt werden

Alles scheint ein ewiger Kreislauf. Wir wachsen auf, bekommen Kinder, ziehen sie groß, werden alt. Ein Leben lang geben wir Hilfe und kommen selbst ohne sie nicht aus. In der Broschüre „Übermorgen – Warum wir nur gemeinsam alt werden können" gibt der ASB Barnim Antworten auf aktuelle Fragen.


Foto: ASB RV Barnim e.V./ Dietmar Haiduk

Der Lauf des Lebens bestimmt die Sorgen menschlichen Miteinanders: Wie betreuen wir die Eltern im hohen Alter? Sichern wir uns selbst ausreichende Fürsorge und Unterstützung in späteren Lebensjahren? Müssen wir gar unser Miteinander verändern, um für alles gewappnet zu sein?

Wir müssen neu denken

Unsere Gesellschaft muss sich wandeln – zu einer füreinander sorgenden Gemeinschaft. Niemand kann glauben, all das würde ihn selbst nie betreffen, weil es ausreichend Dienstleistungsangebote gäbe. Wir brauchen ein neues Denken: Die Sorge um ältere Menschen beginnt nicht erst mit der Betreuung durch Pflegedienste.

Leben in sorgender Gemeinschaft

Den Angeboten vorhandener professioneller Dienstleistungen könnte eine neue Form hinzugefügt werden: ein generationsverbindendes Verständnis von Pflege und Betreuung der älteren Menschen durch die jüngeren. Aber neue Lebensstrukturen brauchen neuen Raum: Wohnquartiere werden entstehen, die ein gemeinschaftliches Leben ermöglichen. Ältere und jüngere Menschen rücken zusammen, Familien bleiben über Generationen hinweg auch räumlich miteinander verbunden.

Gute Pflege und Betreuung beginnen mit guter Planung

Diesem neuen Denkansatz fühlt sich der ASB Barnim verpflichtet. Wir helfen seit über 25 Jahren Menschen in der Region. Neben der Senioreneinrichtung Hof am Teich, der Ambulanten Pflege Atriumhaus, dem Krankenpflegedienst Seidel und dem Betreuten und Seniorengerechten Wochen ergänzt unsere neue Tagespflegeeinrichtung ab 2018 unsere Bemühungen.

Wollen Sie mehr erfahren? In der ASB Geschäftstelle Barnim erhalten Sie die Broschüre.